Sonntag, 1. Juli 2012

Entschwingt

Eine Eigenschaft stelle ich immer deutlicher an mir fest: Ich meide die Menge. War früher die Ansammlung von Menschen automatisch eine Bühne zur Selbstdarstellung oder mindestens zu deren Unterhaltung (in vielerlei Hinsicht), so ist die Menge heute eher ein Anlass, bewusst am Rande zu bleiben oder gar das Weite zu suchen. Die Zeiten, in denen das Leben wie ein Swingerclub war (man beachte: "wie ein" und nicht "ein"), sind vorbei.

2 Kommentare:

  1. Das kann ich gut nachvollziehen. Irgendwie wird es in der Menge plötzlich zu eng. Kann aber auch an der eigenen Gewichtszunahme der letzten 20 Jahre liegen ;-)

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  2. Die Dame meint sicherlich die Gewichtszunahme der anderen, gell?

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