Vorwurfsvoller Anruf:
"Du hast mich freigegeben, aber seit dem sehne ich mich noch mehr nach Deinem Körper. Mir ist klar geworden, daß unsere körperliche Anziehungskraft noch stärker als die geistige war. Du fehlst in mir"
Andere Männer würden sich vielleicht geschmeichelt fühlen, aber mich läßt das merkwürdig kalt.
Ich bin schliesslich mit und an ihr gewachsen, habe aus ihrem Geist und ihrem Körper mindestens genausoviel Freude gezogen, Lust entwickelt und Neues an ihr und mir entdeckt wie sie an mir.
Ich will aber keine Lücke hinterlassen. Ich hoffe, daß ich schnell und schmerzlos zuerst aus ihrem Leben und dann aus ihrer Erinnerung verschwinde.
Es war irgendwie passend, daß beim letzten Treffen ihre Abschiedstränen flossen während sie meinen Schwanz im Mund hatte. Klingt das brutal und hartherzig? So war es nicht, im Gegenteil. Es war ein letztes gemeinsames Erleben und Teilen, etwas, dessen Wirkung eigentlich nicht in Worte zu fassen ist.
Das Jahr nähert sich seinem Ende mit einem schönen Bild in meiner Erinnerung.
That was 2011: Cum and tears on a rainy day in late december.
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