Mittwoch, 30. Mai 2012

Monatsbilanz Mai

Völlig missglückt: Die Aufforderung den Superhelden zu geben, durchs offene Badezimmerfenster zu schweben und die Dame des Hauses heldenhaft zu vernaschen. (Mein Flug-Cape war gerade in der Waschmaschine, so musste ich passen)

Völlig erfolgreich: Bindung aufgegeben. Ich klopfe mir immer noch auf die Schulter. Ihre Tränen werden trocknen und ich werde irgendwann von einer Erinnerung zu einer Fußnote ihres Lebens.

Völlig kontrolliert: Distanz durch Nähe schaffen. Sowohl in der Rolle als Superboss oder potenzieller Lover. Andocken heisst Draussen bleiben aber Kontakt haben. (Erweiterung der Theorie der minimalinvasiven Gefühle)

Völlig verdrängt: Die Frage, ob ich etwas nachholen kann, wozu ich mich diesen Monat nicht aufraffen konnte. (Oder habe ich den ersten Schritt in Richtung Mönch getan?)

Völlig gelacht: Cabin Pressure (auf BBC iPlayer)

Völlig schockiert: Eigene Entwicklung seit der Kinheit nachvollzogen. Was waren Schlüsselereignisse und wie haben sie mich geprägt? Vorläufiges Fazit: die letzten 10 Jahre werden erst 2030 durchschlagen, aber keine Ahnung wie.

2 Kommentare:

  1. ...solche Bilanzen werden ja bisweilen ganz schön frisiert. ; )

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  2. Völlig....richtig.
    Aber in diesem Blog gilt: The truth and nothing but the truth.

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